Militäraktivitäten in der Ostsee 2026:
Im März 2026 lief ein größere NATO-ÜBUNG zur Minenabwehr in der Ostsee, dabei waren mehrere Kriegsschiffe und spezialisierte Einheiten beteiligt.
Zusätzlich gab es die Großübung Steadfast Dart 2026 (von Januar bis März 2026), dabei waren ca. 10.000 Soldaten, Schiffe, Flugzeuge und anderes Gerät im Einsatz.
Anfang März 2026 gab es zusätzlich große Luftmanöver über der Ostsee-Region.
Sonar , Sprengungen und sonstiger Unterwasserlärm wurden in dieser Zeit massiv verursacht.
Gerade Minenjagd und U-Boot-Abwehr können akustisch relevant für Meerestiere sein.
Auf den Kanaren und auf Bahamas gab es klare Effekte auf Wale, die wissenschaftlich bestens dokumentiert sind (in Spanien hat man daraus gelernt und diese Manöver sind mittlerweile verboten).
Warum zeigt sich aktuell die Kriegswirtschaft nicht verantwortlich und finanziert die Rettungsversuche des Wals oder stellt zumindest besseres Equipment zur Verfügung und Manpower (bei Bedarf)?
Nur Milliarden-Gewinne mit Tod und Zerstörung aber Verantwortung fehl am Platz. Weder für die Not der Menschen in Kriegsgebieten, noch für Tiere und Umwelt.
Nur eine lebensverachtende Industrie.
Spaniens Verteidigungsministerium hat bereits 2004 Einschränkungen eingeführt.
Militärübungen mit aktivem Sonar wurden in sensiblen Gebieten rund um die Kanaren stark reguliert bzw. verboten.
Besonders betroffene Zonen gelten als Schutzgebiete für Meeressäuger.
Seitdem sind Walstrandungen dort deutlich seltener geworden.
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